Überrascht hat Sabine Kaufmann, die Vorsitzende des Eltern-Kind-Zentrums, der Vorschlag der Jungen Generation des SVP-Bezirks Brixen, das Elki am heutigen Standort der Bibliothek unterzubringen. Wie berichtet hat sich die JG in einem offenen Brief an den Bürgermeister für Priel als neuen Standort für die Bibliothek ausgesprochen. Gleichzeitig schlug sie vor, um eine belebte Altstadt zu erhalten, am heutigen Standort am Domplatz die Volkshochschule oder das Elki unterzubringen. „Wir fühlen uns im Kapuziner Kloster sehr wohl und denken im Moment nicht an einen Auszug“, sagt dazu Kaufmann. Ein Umzug sei nie Thema gewesen. „Ich verstehe nicht, wie dieser Vorschlag zustande kam“, betont sie. „Es wäre schön, wenn jene, die solche Vorschläge machen, die Betroffenen darüber informieren“. Sehr wohl stimme, dass in Zusammenhang mit dem Haus der Solidarität eine neue Bleibe für den Elki- Tauschmarkt Pumuckl gesucht wird. Dieser ist im HdS untergebracht, dessen Leihvertrag mit den Comboni-Missionaren Ende Juni ausläuft.
Quelle_Dolomiten
Wirtschaft und »Sudtirolo«.
Vor 1 Tag

1 Kommentare:
eine stellungnahme eurerseits wäre nicht schlecht, oder?
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