Dienstag, 31. März 2009

Meine Meinung.

Ich finde es eine bodenlose Frechheit, wie die Bürgermeister Isidor Puntaier und Norbert Merler in den letzten Tagen mit der Jungen Generation in der Südtiroler Volkspartei umgegangen sind. Ich bin empört über ihre Aussagen und erwarte mir eine Entschuldigung bei unserem Vorsitzenden Philipp Achammer. Die von den Bürgermeistern geübte Kritik an unseren Argumenten zur Befürwortung der Mandatsbeschränkung lasse ich nach wie vor gelten, doch wenn diese Kritik in frechen teilweise persönlichen Beleidigungen gegenüber unserem Vorsitzenden endet, dann ist diese aufs Schärfste zu verurteilen. Und schon nur deshalb finde ich es als nicht angebracht wie diese Eisacktaler Bürgermeister in der heutigen Ausgabe der Dolomiten ja fast als Opfer der Mandatsbeschränkung gepriesen werden. In 15 Jahren kann gut gearbeitet werden, aber um wirklich Transparenz und Ehrlichkeit in die Politik zu bringen muss ein Mandat eine Berufung auf Zeit sein. Ich betone abermals: Ich kann die Enttäuschung der Bürgermeister verstehen, doch es geht um die Art und Weise wie diese zum Ausdruck gebracht wird. Wir erwarten uns eine Entschuldigung.

Und es bleibt dabei: 15 Jahre sind genug!

Ein Blogger

2 Kommentare:

korsakoff hat gesagt…

Der Philipp Achammer hat schon einiges einstecken müssen, ist schon ziemlich runtergeputzt worden von ein paar Rednern.

Aber wir sollten nicht vergessen, dass es politische Reden waren über ein recht emotionales Thema - da kommen ein paar flapsige Ausdrücke schon mal vor und ich bin sicher, dass Achammer das auch verkraften kann.
Außerdem ist es ja ein Gewinner des Parteitages - Kritik hin oder her.

Dr. Checker hat gesagt…

Kritik hin oder her, die Bürgermeister haben hier auf zwei verschiedenen Ebenen diskutiert. Eines ist die sachliche Diskussion und das andere sind Beleidigungen, also die flapsigen Ausdrücke wie du sie nennst haben da nichts zu suchen.