
Eine Delegation der Jungen Generation Brixen besuchte gestern Abend das Haus der Solidarität in Milland. Die Verantwortlichen der im Haus untergebrachten Organisationen luden gleich zu Beginn zum türkisch kulturellen Abendessen. Wir waren erstaunt vom freundschaftlichen Ambiente in der Küche. Bei gemütlichem Beisammensein erklärte man uns die Probleme der Standortsuche, vor allem aber die Ziele und Aufgaben der einzelnen Organisationen. Die Chefin des Hauses Petra Erlacher stellte klar, dass der von der Gemeinde angebotene Alternativstandort in der Dantestrasse nicht ihren Vorstellungen entspreche. Im gleichen Atemzug stellte sie aber auch klar, dass man keineswegs wählerisch sein wolle, sondern dass das von ihnen gelebte Konzept dort einfach nicht funktionieren würde. Und wir ließen uns nach mehreren Ansichtspunkten auch davon überzeugen. Jedoch vielmehr überzeugt hat uns die Vorstellung wie das Haus etwa in der diskutierten Alternative "Runggadgasse" funktionieren könnte. Eine öffentliche Stellungnahme unsererseits wird in den nächsten Tagen folgen.
"Wir können in allen Medien landauf landab darüber diskutieren wohin wir
das HdS verbannen, doch erst dann wenn alle politischen Entscheidungsträger
einmal vor Ort gewesen sind! Die Entscheidung, die wir in dieser Hinsicht
fällen, werden wir noch lange spüren - positiv oder eben negativ"
Dietmar Pattis, SVP-Bezirksjugendreferent
1 Kommentare:
gut, dass ihr hingeht, zuhört, euch überzeugen lasst, von denen, die´s eigentlich am besten wissen (sollten).
trotzdem hoffe ich, dass du das hds nicht irgndwohin "verbannen" möchtest..
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