„Die Verhandlungen mit der Bahngesellschaft verlaufen schleppend, doch es finden Gespräche statt den Lärm aktiv zu lindern“, sagt Unterrainer. Ziel muss es sein die Bewohner in den nahe gelegenen Dörfern vor der zunehmenden Belastung durch den Zugverkehr zu schützen. Durch die unmittelbare Nähe der Ortschaften leidet das Eisacktal besonders unter dem Lärm der 180 (!) täglich durchfahrenden Züge. In mehreren Zonen entlang der Linie zwischen Brenner und Waidbruck überschreitet dieser den zulässigen Lärmpegel.
SVP - Bezirksjugendreferent Dietmar Pattis brachte die Anliegen der JG vor: „Lärmschutzwände aufzustellen finden wir eine gute Schadensbegrenzung, aber langfristig muss einfach Präventivarbeit geleistet werden. Das heißt: Primäres Forderungsziel muss nach wie vor die Erneuerung des absolut veralteten Rollmaterials sein.“
Dies bestätigte auch Unterrainer und versprach die Anliegen der JG bei den zuständigen Verantwortlichen zu deponieren und versicherte seinen weiteren Einsatz für eine bessere Lebensqualität im Eisacktal zu.

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