Donnerstag, 28. Mai 2009

1. JG Summersplash

Am Samstag, 20. Juni 2009 findet ab 11.00 Uhr das erste JG Summersplash im Schwimmbad von Klausen statt. Die einzelnen Teams können dabei ihr sportliches Talent in den Disziplinen wie Beachsoccer, Beachvolleyball, SVP-Schiffsregatta, Speedrutschen und noch anderen unterhaltsamen Spielen unter Beweis stellen. Spaß ohne Ende garantieren auch DJ-Musik, Grillen und eine Beach-Party bis spät in die Nacht.Anmeldung in Teams zu 8 Personen im JG Büro unter:Tel. 0471 30 40 31 · junge.generation@svpartei.org

Mittwoch, 20. Mai 2009

PM: „Große Freude über Nominierung“

Mit großer Freude reagieren die Bezirksjugendreferenten sowie das Präsidium der Jungen Generation in der SVP (JG) auf die Nominierung von Landesjugendreferent Philipp Achammer zum neuen SVP-Landessekretär.

„Parteiobmann Richard Theiner hat dadurch ein unmissverständliches Zeichen gesetzt, dass die Jugend innerhalb der Partei Verantwortung tragen soll, dass unsere Mitbestimmung gewünscht wird!“, so die Landesjugendreferent-Stellvertreter Heidi Gamper, Thomas Rauch und Daniel Ellecosta. „Unser Landesjugendreferent wird diese neue Aufgabe sicherlich mit Bravour meistern und mit seinem Idealismus, seiner Motivationsfähigkeit und seinem Ehrgeiz überzeugen“, so die JG-Führung.

„Die Junge Generation erhält durch diese Nominierung einen völlig neuen Stellenwert innerhalb der Südtiroler Volkspartei, worüber wir uns natürlich freuen!“, so die JG weiter.

„Wermutstropfen bleibt für uns natürlich, dass Philipp Achammer seine Funktion als Landesjugendreferent weitergeben wird. Er hat vor allem im vergangenen Jahr eine hervorragende Arbeit geleistet und der JG ein neues Profil gegeben. Wir ersuchen ihn aber, seine Arbeit so lange fortzuführen, bis seine Nachfolge unter enger Einbindung unserer Ortsgruppen geregelt ist“, so die Bezirksjugendreferenten der JG Manuel Raffin, Alexander Haller, Dietmar Pattis, Daniel Dagostin, Hannes Spornberger, Alexander Knoll und Manuel Massl.

„Wir sind überzeugt, dass Philipp Achammer jedoch auch als Landessekretär wesentliche Arbeit für die JG leisten wird. Er wird nach wie vor unser Ansprechpartner bleiben“, so das Präsidium der Jungen Generation abschließend.

Montag, 18. Mai 2009

Philipp Achammer wird neuer Landessekretär

Die Partei hats geschnallt! Endlich nimmt die Partei einen wirklich jungen engagierten Politiker in das Führungsboot. Parteiobmann Richard Theiner hat heute den Wunsch geäußert den Landesjugendreferenten Philipp Achammer als neuen politischen Landessekretär der Südtiroler Volkspartei zu bestellen. "Wie es in der JG nun weitergeht werden wir in den nächsten Tagen besprechen, ich stehe jedoch nach wie vor zu meiner Überzeugung: Keine Ämterhäufung!" so Achammer.

Wir freuen uns, dass uns die Partei diese Chance gibt, junges Engagement richtig zu positionieren. Ein großer Schritt für die Partei, vor allem aber für die Jugend.

Lieber Philipp, wir gratulieren!

Endlich da! Die JG Brixen Leibchen


Die Junge Generation Brixen - Leibchen sind endlich da. Ab sofort könnt ihr euch ein Leibchen der JG Brixen bestellen. Mit dem Slogan "2010 - Wir werden da sein; jung.frisch.engagiert" stimmen wir auf den Gemeinderatswahlkampf im nächsten Jahr an. Wenn euch unsere Arbeit im Bezirk gefällt, unterstützt uns mit dem Kauf eines dieser tollen und qualitativ hochwertigen Leibchen. Bestellung mit Größe unter jgbrixen@hotmail.com Kostenpunkt 10 Euro!

Sonntag, 17. Mai 2009

Wir laden ein zu: „Politik ohne Werte?“

Schluss mit Alltagspolitik und endlosen Debatten!
Wir wollen Visionen für Südtirol!

Zukunftswerkstatt
„Politik ohne Werte?“
Wenn Grundprinzipien politischem Opportunismus zum Opfer fallen...

Mittwoch, 20. Mai, 19.30 Uhr
Jugendhaus Kassianeum Brixen

Es arbeiten mit:
Josef Stricker, geistlicher Assistent im KVW
Herbert Denicoló, Zentralvorsitzender des Kolpingwerkes, ehemaliger Landtagsabgeordneter

Was dabei herauskommt? Das Ergebnis bestimmst du!

Montag, 4. Mai 2009

Tourismuskonzept Brixen: JG trifft Marzola und Brunner

Am vergangenen Mittwoch fanden sich 20 Interessierte im vierten Stock des Kassianeums in Brixen ein um den Referaten von Tourismusstadtrat Peter Brunner und Plosedirektor Alessandro Marzola zu lauschen. Anschließend war Zeit genug um den Referenten Fragen zu stellen, Zweifel zu äußern und Anregegungen zu präsentieren. Brixens Ortsjugendreferent Werner Mussner begrüßte die Anwesenden und moderierte die anschließende Diskussion. Auffallend interessant waren die verschiedenen Anschauungen von jungen und älteren Teilnehmern.

Stolz auf Brixen
"Ziel des gesamten Tourismuskonzeptes soll es sein, den Brixnern und Innen das Gefühl eines Teams zu geben, alle sollen stolz sein auf die eigene Stadt und auf den Hausberg", sagte Marzola. Der Ausbau des mobilen Netzes in Brixen, das verstärkte Stadtmarketing, der Bau einer Seilbahn, die Hotelzonen in St. Andrä oder etwa das Jugendangebot in der Stadt waren heiß diskutierte Themen.

HdS: Klare Verhältnisse schaffen

Anbei unsere Pressemitteilung von heute Montag, 4. Mai 2009.

Die Uhr tickt! In etwas mehr als zwei Monaten muss das Haus der Solidarität in Milland seine Tore schließen. Fieberhaft wird eine neue Unterkunft gesucht. Die Standortfrage des Hauses der Solidarität ist nunmehr zu einem emotional aufgeheizten Thema mutiert. Mehrere Szenarien werden diskutiert, eine Lösung ist aber noch nicht in Sicht. Eine Delegation der Jungen Generation Brixen der Südtiroler Volkspartei machte sich deshalb vor kurzem vor Ort ein Bild der Situation. „Überrascht waren wir vom ruhigen, geordneten Ambiente im Haus, dies scheint absolut kein sozialer Brennpunkt zu sein“ sind die JG-Vertreter überzeugt.

Aus Sicht der Gemeindeverwaltung ist das Ex-Telekom Gebäude in der Dantestrasse die ideale Übergangslösung bis ein anderer, definitiver Standort gefunden wird. „Doch Fakt ist, dass sich dieses Gebäude nicht wirklich für die Struktur des HdS eignen würde“ so Bezirksjugendreferent Dietmar Pattis nach dem Lokalaugenschein. „Es ist zu klein, muss noch gänzlich umgebaut werden und wer die finanziellen Umbaukosten und die entstehenden Folgekosten übernimmt, ist in keinster Weise klar.“

Mehr als kritisch sieht die JG auch die Tatsache, dass sich dieses Gebäude in Privatbesitz befindet, die Umbauarbeiten für die Übergangslösung des HdS würden somit längerfristig von der öffentlichen Hand finanziert. „Es ist sehr schwierig, Bürger um Spenden zu bitten, wenn klar wird, dass dieses Geld großteils zum privaten Vermieter fließt“, unterstrich die HdS – Führung im Gespräch mit der JG. Auch muss das Ex -Telecom Gebäude noch einer anderen Zweckbestimmung zugeführt werden, was wiederum dem Privatinvestor zu Gute käme. „Wir fordern somit die absolute Transparenz in dieser Diskussion“ so Pattis.

Im Standortvorschlag „Runggadgasse“ sehen wir sehr wohl eine realistische Lösung, da dieser zentrumsnah und strategisch gut gelegen ist. Ein Haus der Begegnung in dieser Lage würde ganz sicherlich zur Aufwertung der Zone beitragen. Das klare Zukunftskonzept des HdS könnte die lang geforderte Belebung dieser „vernachlässigten“ Zone einleiten. Letztlich kann auch die im HdS täglich gelebte Integration Beispiel geben für das interethnische Miteinander in der Stadt. Zudem würde die Streetworkerfunktion des Hauses diesen Brennpunkt entschärfen.

Es muss Aufgabe der Politik sein, im Sinne der Subsidiarität autonom geführte Strukturen, welche sozialen Härtefällen unter strikten Regeln eine Sozialisierung ermöglichen, aktiv zu fördern, zumindest durch die Bereitstellung einer geeigneten Struktur. Dies würde sich eine Initiative wie das HdS verdienen, weil von deren Tätigkeit die ganze Gesellschaft profitiert.
In diesem Sinne regt die JG Brixen an, die Entscheidung bezüglich des Ex Telecom Gebäudes zu verwerfen und klare Verhältnisse zu schaffen. Wir können in allen Medien über die Situation des HdS diskutieren, doch erst dann wenn alle politischen Entscheidungsträger einmal vor Ort gewesen sind! „Die Entscheidung, die wir in dieser Hinsicht fällen, werden wir noch lange spüren - positiv oder eben negativ" so Pattis und Mussner abschließend.